Nordostküste von Zakynthos


Psarou-Beach


Alykes vom Hafen aus


Agia Kiriaki Bucht



Blaue Grotte



Steilküste



Zanwra Beach



 

 


Mirtos Strand



Mirtos



Fiskardo



Kloster Agrilion

 


Melissani Grotte

 


Sonnenuntergang

 


Strand bei Lourda

 


Petani Bucht

 


Agii Fenetes

 

Das 406km2 grosse Zakynthos mit seinen weiten fruchtbaren und grünen Ebenen liegt
10 Seemeilen vor der Westküste des Peloponnes. Zakynthos ist die drittgrößte der Ionischen Inseln nach Kefalonia, Leflas und Ithaka.
Ihre Berge sind sanft, ihre Ebenen voller Olivenhaine und meist gepflegter Rebberge. Der einsamere Norden ist herber und besitzt nicht die schönen, ausgedehnten Sandstrände wie der Süden und Südosten. Fruchtbar ist das 40 km lange und 20 km breite Zakynthos vor allem im Osten, während der Westen mit dem Vrachionas als höchste Erhebung (758 m) kahl und gebirgig ist.

Durch den langandauernden venezianischen Einfluss und das mediterrane Flair verbindet Zante ein ruhiges Leben und eine kosmopolitische Atmosphäre. Eine üppige grüne Natur, reine Sandstrände und ein traumhaftes Klima sowie
smaragdgrünes Wasser und viele Ausflugsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten (Blaue Grotten, Schiffswrack, Karetta-Schildkröte...) machen die Insel interessant.

Zwischen Zakynthos-Stadt und dem nördlichsten Punkt, dem Kap Skinari, befinden sich die großen, flachen Sandbuchten von Planos-Tsilivi und Alykes. Hier ist Tourismus angesagt, außerhalb davon ist eine ruhigere und lockerere Besiedelung . Die vielen, zum Teil sehr schönen, kleineren Strände sind für jeden ein echtes Paradies zum schorcheln.

Hier gibt es auch einige Tavernen, die weit über dem Tourismusdurchschnitt liegende Küche bieten. Auf dem Motorrad die Insel erkunden ist fast ein muss.

Gegen Norden zu wird die Küste zerklüfteter und steiler. Am Kap Skinari schließlich befinden sich die berühmten Blauen Grotten der Insel. Ausflugsboote starten von verschiedenen Punkten aus zu den Höhlen und bringen dann ab etwa 10.00 Uhr 100te Touristen hin. Wir verabschieden uns dann wieder und gleiten mit unserem Speedy durch von Sonneneinstrahlung in verschiedensten Blautönen schimmernden Wasser, den nächsten Buchten zu. Jedenfalls sind die Felsformationen und der weisse Kies und Auswaschungen spektakulär anzusehen.

Ebenfalls an der Westküste, etwas südlich der Limniona Bucht, liegt die kleine Insel Korakonisi, umgeben von Steilküsten und türkisblauem Wasser. Dort wird man mit dem Anblick einer wunderschönen, einsamen Bucht, in der man - neben einiger Kletterei auch traumhaft schwimmen und schnorcheln kann.

 

Insel Kefalonia

Kefalonia ist mit 737 qkm die größte aller Inseln
des Ionischen Meeres. Sie war schon in der Zeit der Antike die erste Station für Reisende aus Sizilien und Italien und eine Aufforderung für jeden, den Reichtum des mythischen Odysseus und des Ionischen Meeres kennen zu lernen. Es ist dort auch die schwarze Kefalonia-Tanne beheimatet. Die Einwohner sind sehr gastfreundlich, höflich und klug. Zu den wichtigsten geologischen Phänomenen gehören die Höhle von Melissani sowie die Höhle von Drogarati mit ihren roten Stalagmiten und Stalaktiten. Weiters die Senkgruben von Argostoli auf dem Kap von Ag. Theodori, wo sich große Wasssermengen im Kalkstein verlieren um nach einem unterirdischen Weg von 17 km in der Gegend von Karavomilos und dem See von Melissani wieder hervorzutreten. Im Süden, bei Paliki, befindet sich Kounopetra, ein Fels, der sich in der See rythmisch bewegt. Im Norden bieten die zahlreichen Höhlen dem Seehund "Monachus-Monachus" Unterschlupf.

Der Mirtos Strand ist das Paradies auf Erden. Der schönste Strand der Insel mit tiefblauem Wasser, weißem Sand und kleinen weißen Kieselsteinen. Weitere Traumbuchten sind noch Makris, Platis, Jialos, Spartia, Lourdas, Skala, Poros, Antisamos, Xi und Petani. Diese Plätze sind schöner als es je auf einer Abbildung sein kann. Es ist atemberaubend, weit über dem Meer am Felsen zu stehen und in diese herrliche Bucht hinunter zu schauen.

Nicht weit vom Mirtos-Strand entfernt kommt gleich der nächste Höhepunkt : Eine verfallene venezianische Festung überragt die kleine Halbinsel Assos. Ein kurzer Fußmarsch hinauf zur Festung ist unbedingt zu empfehlen. Die Ausblicke auf das Dorf Assos und die Steilküste der Insel sind die unzähligen Schweißtropfen wert. Die kleinen Tavernen am geschützten kleinen Bootshafen von Assos sind der Abschluß nach der Tour (53° in der Sonne) auf die Festung.

Das beliebte Ausflugsziel am nördlichsten Ende Kefalonias ist Fiskardo. Mittlerweile ein ziemlich touristisches aber trotzdem liebenswertes "Fischerdorf". Und immer wenn eine Fähre im Hafen anlegt, herrscht in dem kleinen Städtchen ein regelrechter Trubel. Freizeitkapitäne werden sich in dem kleinen Hafen auf Anhieb heimisch fühlen. Große Strände gibt's im Norden der Insel jedoch nicht, dafür aber einige einladende Buchten, wie z. B. die Dafnoudi, Emblissi oder Foki Bucht.

Die größte Stadt der Insel ist Argostoli. Mit einem großen Platz, umgeben von vielen Lokalen, einer Fußgängerzone , die sich sehen lassen kann und einer schönen Hafenpromenade . HierIn Argostoli befindet sich auch die Korgialenios Bibliothek mit über 53.000 Bänden, eine der größten Greichenlands. Hier trifft die Luxusjacht auf den kleinen Fischkutter, der seinen Fang gleich an Ort und Stelle verkauft. Direkt am Wasser auch die Markthallen, wo Obst und Gemüse in Hülle und Fülle feil geboten werden. Tagsüber ist in Argostoli nicht allzu viel Betrieb, aber nach 18.00 Uhr, wenn die Läden wieder öffnen, kommt Leben in die Stadt. Nicht weit von der Stadt entfernt ist die Halbinsel Lassi. Keine Inselrundfahrt, die nicht hier bei den Katavothres anhält. Hier versickert das Meerwasser in Boden und tritt auf der anderen Seite der Insel - in der Melissani Höhle wieder ans Tageslicht. Die Stalaktiten haben ein Alter von 20.000 Jahren. Das Wasser des Sees fließt in den See von Karavomylos. Nach dem Erdbeben von 1953 stürzte das Dach der Höhle ein und bildet seitdem einen der beeindruckensten Anblicke, die man je gesehen hat.

Von hier aus ist es nicht weit zum Flughafen und nach Lassi , dem beliebtesten Feriengebieten der Insel. Im Hinterland, im "Windschatten" des Aenos gedeiht ein guter Wein. Der Robola wird nur auf Kefalonia angebaut und ist - abgesehen von einigen billigen Versionen - ein sehr guter Weißwein, der bei uns nur sehr selten zu haben ist.

Im Vergleich zu den Touristenzentren der Insel ist es am Lourda Beach recht beschaulich. Für uns ergibt sich natürlich immer nur der Wasserweg, daher kommen wir auch oft in Buchten, die nur vom Meer aus erreichbar sind. Westlich von Lourdata schließen sich mehrere hübsche kleine Buchten an (Karavados, Trapezaki und noch weiter westlich der Avithos Strand). Diese Region (Livatho) ist sehr hübsch. Die netten Dörfer mit mit ihren schönen Häusern und gepflegten Gärten machen einen recht wohlhabenden Eindruck.

Die alte Burgruine Agios Georgios - oder kurz Kastro genannt - überragt den ganzen Süden der Insel. Der Besuch ist auf jeden Fall zu empfehlen, bietet sich während eines Rundgangs durch das alte Gemäuer ein herrliches 360° Panorama über den ganzen Süden von Kefalonia. Unterhalb der Burg sind einige nette Cafes mit schönen Aussichtsterrassen.

 

Fotos und Textpassagen sind auf dieser Seite teilweise aus Touristischem Informationsmaterial der Griechenland - Werbung.

 

 


Kap Skinari


Windmühle am Kap Skinari


Bucht von Tsivili-Planos


Blaue Grotten



Limnionas



Schmugglerwrack

 



 


Assos Stadt



Argostoli



Fischerboot in Sami


Horgota Bucht




Kloster Gerasimos

 


Olivenbaum

 


Sotira Bucht

 


White Rocks

 


Agios Georgios